Hegyon erstellt die QR-Rechnung, versendet sie, überwacht das Konto und startet das Mahnwesen, Sie geben das Okay. Genau das, was Schweizer KMU 2026 brauchen.
Eine Rechnung zu schreiben ist nicht das eigentliche Problem im Schweizer KMU. Das Problem ist die Schleife danach: die Rechnung an den Kunden, der Eingang auf das Konto, die Zuordnung im Buchhaltungssystem, die Mahnung wenn sie nicht kommt, die Gutschrift wenn der Kunde reklamiert, die Lagerrückführung dazu. Fünf Werkzeuge, drei Verantwortliche, ein verlorener halber Tag pro Woche. Genau dort, wo die Schleife liegt, setzt eine vorbereitende AI an.
Hinter dem einfachen Gespräch steckt eine vollwertige Schweizer ERP-Logik, diese fünf Punkte sind nicht «auch dabei», sondern Standardverhalten.
Eine durchschnittliche Schweizer KMU mit 20 Mitarbeitenden und 60 ausgehenden Rechnungen pro Monat verbringt traditionell rund 12 Stunden monatlich mit Faktura, Abgleich und Mahnungen, verteilt auf drei Personen. Mit dem Assistenten fällt das auf rund 3 Stunden, weil die Hauptarbeit (Erstellung, Versand, Abgleich, Mahnvorschlag) bereits getan ist, wenn ein Mensch zum ersten Mal hinschaut. Das sind 108 Stunden pro Jahr, bei einem mittleren Schweizer Stundensatz von CHF 50 entspricht das einer Kapazität von rund CHF 5'400 pro Jahr, allein in der Faktura. Hinzu kommt der wirklich wertvolle Effekt: das Mahnwesen läuft ohne Vergessen, der DSO sinkt, die Liquidität verbessert sich.
Gebaut ist das für Schweizer KMU, die regelmässig Rechnungen stellen und dabei zwischen Angebot, Auftrag und Zahlungseingang den Faden behalten müssen: Handwerk und Bau, technische Dienstleistung, Beratung, erklärungsbedürftiger Handel. Typisch sind einige Dutzend Ausgangsrechnungen im Monat, wiederkehrende Kundschaft mit eigenen Zahlungsbedingungen und ein Treuhänder, der den Abschluss macht.
Am stärksten wirkt es dort, wo dieselbe Position mehrfach abgetippt wird: einmal im Angebot, einmal in der Rechnung, einmal in der Buchhaltung. Je länger diese Kette ist und je mehr Hände sie durchläuft, desto mehr trägt es, dass Kunde, Positionen und UID nur einmal erfasst werden und danach mitwandern.
Sie übernehmen Kunden und Artikel als CSV aus dem bisherigen System, hinterlegen Ihre QR-IBAN und Ihr Geschäftsprofil, und stellen die nächste Rechnung damit. Die bisherigen Rechnungen bleiben, wo sie sind; es gibt keinen Stichtag, an dem alles umgestellt sein muss. Nummernkreis und Zahlungsbedingungen übernehmen Sie so, wie Ihre Kundschaft sie kennt.
Was danach kommt, ist wenig: Die erste Rechnung sieht aus wie Ihre bisherige, weil Logo, Absender und Texte aus Ihrem Profil kommen. Das Mahnwesen schalten Sie ein, wenn Sie es brauchen, nicht am ersten Tag. Und was Sie nicht übernehmen wollen, lassen Sie liegen — ein Artikelstamm, der über Jahre gewachsen ist, muss nicht mitwandern, damit die nächste Rechnung stimmt.
Reden, melden, informieren — ohne dass jemand drei Programme offen haben muss.
Posteingang, Termine, Dokumente, Notizen: der Arbeitstag, nicht die Werkzeugkiste.
Vom ersten Kontakt bis zum unterschriebenen Vertrag, in einer durchgehenden Kette.
Was das Geschäft trägt: Aufträge, Bestände, Anlagen, Projekte, Tickets.
Was die Firma weiss, bleibt auffindbar — auch wenn jemand das Haus verlässt.
Achtzehn Module, eine Oberfläche, ein Login. Kein Flickenteppich aus Werkzeugen, die voneinander nichts wissen.
Wir zeigen Ihnen eine vorbereitete QR-Rechnung mit Ihren echten Stammdaten, einen Mahnlauf nach Ihrer Zahlungsbedingung, und wie der Assistent Gutschrift und Lager in einem Schritt verbucht. Ohne Vertrag, ohne Vorbereitung.