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Vom Angebot zur bezahlten Rechnung, vom Assistenten vorbereitet.

Hegyon erstellt die QR-Rechnung, versendet sie, überwacht das Konto und startet das Mahnwesen, Sie geben das Okay. Genau das, was Schweizer KMU 2026 brauchen.

01 · Das Problem

Faktura ist kein Tippen mehr, sondern Prüfen.

Eine Rechnung zu schreiben ist nicht das eigentliche Problem im Schweizer KMU. Das Problem ist die Schleife danach: die Rechnung an den Kunden, der Eingang auf das Konto, die Zuordnung im Buchhaltungssystem, die Mahnung wenn sie nicht kommt, die Gutschrift wenn der Kunde reklamiert, die Lagerrückführung dazu. Fünf Werkzeuge, drei Verantwortliche, ein verlorener halber Tag pro Woche. Genau dort, wo die Schleife liegt, setzt eine vorbereitende AI an.

02 · Unter der Haube

Was die Schweizer Faktura wirklich verlangt.

Hinter dem einfachen Gespräch steckt eine vollwertige Schweizer ERP-Logik, diese fünf Punkte sind nicht «auch dabei», sondern Standardverhalten.

  • Schweizer QR-Rechnung, QR-IBAN, strukturierte Referenz, ESR-Nummer, generiert nach SIX-Standard.
  • Strukturiertes 3-Stufen-Mahnwesen, Erste Erinnerung, zweite Mahnung, letzte Aufforderung, mit konfigurierbaren Stichtagen pro Kunde.
  • Gutschriften mit Lagerrückführung, Gutschrift erstellen, Lagerbestand wird automatisch korrigiert. Eine Buchung, zwei Vorgänge.
  • Mehrere Geschäftsprofile, Verschiedene Markenidentitäten, unterschiedliche E-Mail-Versender, eine konsolidierte Buchhaltung.
  • Kryptografische Audit-Spur, Jede Rechnung, jede Mahnung, jede Gutschrift wird mit dem vorherigen Eintrag gehasht, revisionssicher nach GeBüV.
03 · Was es bringt

20 Mitarbeiter, 60 Rechnungen pro Monat, wie viel Zeit Sie sparen.

Eine durchschnittliche Schweizer KMU mit 20 Mitarbeitenden und 60 ausgehenden Rechnungen pro Monat verbringt traditionell rund 12 Stunden monatlich mit Faktura, Abgleich und Mahnungen, verteilt auf drei Personen. Mit dem Assistenten fällt das auf rund 3 Stunden, weil die Hauptarbeit (Erstellung, Versand, Abgleich, Mahnvorschlag) bereits getan ist, wenn ein Mensch zum ersten Mal hinschaut. Das sind 108 Stunden pro Jahr, bei einem mittleren Schweizer Stundensatz von CHF 50 entspricht das einer Kapazität von rund CHF 5'400 pro Jahr, allein in der Faktura. Hinzu kommt der wirklich wertvolle Effekt: das Mahnwesen läuft ohne Vergessen, der DSO sinkt, die Liquidität verbessert sich.

04 · Für wen

Für welche Betriebe sich das rechnet.

Gebaut ist das für Schweizer KMU, die regelmässig Rechnungen stellen und dabei zwischen Angebot, Auftrag und Zahlungseingang den Faden behalten müssen: Handwerk und Bau, technische Dienstleistung, Beratung, erklärungsbedürftiger Handel. Typisch sind einige Dutzend Ausgangsrechnungen im Monat, wiederkehrende Kundschaft mit eigenen Zahlungsbedingungen und ein Treuhänder, der den Abschluss macht.

Am stärksten wirkt es dort, wo dieselbe Position mehrfach abgetippt wird: einmal im Angebot, einmal in der Rechnung, einmal in der Buchhaltung. Je länger diese Kette ist und je mehr Hände sie durchläuft, desto mehr trägt es, dass Kunde, Positionen und UID nur einmal erfasst werden und danach mitwandern.

05 · Umstieg

Der Wechsel beginnt mit der nächsten Rechnung, nicht mit einer Migration.

Sie übernehmen Kunden und Artikel als CSV aus dem bisherigen System, hinterlegen Ihre QR-IBAN und Ihr Geschäftsprofil, und stellen die nächste Rechnung damit. Die bisherigen Rechnungen bleiben, wo sie sind; es gibt keinen Stichtag, an dem alles umgestellt sein muss. Nummernkreis und Zahlungsbedingungen übernehmen Sie so, wie Ihre Kundschaft sie kennt.

Was danach kommt, ist wenig: Die erste Rechnung sieht aus wie Ihre bisherige, weil Logo, Absender und Texte aus Ihrem Profil kommen. Das Mahnwesen schalten Sie ein, wenn Sie es brauchen, nicht am ersten Tag. Und was Sie nicht übernehmen wollen, lassen Sie liegen — ein Artikelstamm, der über Jahre gewachsen ist, muss nicht mitwandern, damit die nächste Rechnung stimmt.

06 · Die Plattform

Faktura ist ein Modul — hier ist der Rest.

07 · Häufige Fragen

Was Geschäftsführung und Buchhaltung zuerst fragen.

Wir schreiben Rechnungen heute in Word und buchen beim Treuhänder. Was ändert sich?

Die Rechnung entsteht aus denselben Angaben, die ohnehin schon im Angebot stehen, statt noch einmal getippt zu werden. Für den Treuhänder ändert sich die Richtung: Er bekommt Belege, an denen Kunde, Positionen und MWST-Satz bereits hängen, statt eine Sammlung am Monatsende. Wer heute pauschal fürs Erfassen bezahlt, verschiebt diesen Teil des Mandats.

Ist die QR-Rechnung wirklich normkonform?

Der QR-Teil wird nach dem Standard von SIX erzeugt: QR-IBAN, strukturierte Referenz, Betrag, Währung und Empfängerangaben im Swiss QR Code. Die Referenz ist dieselbe, die beim Zahlungseingang zurückkommt, deshalb trifft die Zuordnung später ohne Suchen. Geprüft wird vor dem Versand, nicht erst wenn eine Zahlung nicht zugeordnet werden kann.

Wie läuft das Mahnwesen, und behalte ich die Kontrolle darüber?

In drei Stufen: Erinnerung, Mahnung, letzte Aufforderung, mit Stichtagen, die Sie pro Kunde setzen. Vorbereitet wird der Lauf von selbst, verschickt wird er erst, wenn Sie ihn freigeben — eine lange Kundenbeziehung verträgt eine andere Frist als ein Erstkunde, und diese Entscheidung bleibt bei Ihnen. Jede Stufe steht mit Datum in der Historie des Belegs.

Was passiert bei einer Gutschrift?

Die Gutschrift entsteht aus der Rechnung, mit denselben Positionen und derselben Referenz. Betrifft sie Ware, wird der Lagerbestand im selben Vorgang korrigiert, statt in einer zweiten Erfassung. Sie prüfen und geben frei; beides, Gutschrift und Bestandskorrektur, hängt danach am ursprünglichen Beleg.

Wo liegen unsere Rechnungsdaten, und wie steht es mit dem revDSG?

Die Daten werden in der Schweiz gehostet. Bevor etwas an ein externes KI-Modell geht, maskiert oder blockiert der Sensitive Data Guard personen-, vertrags- und finanzbezogene Inhalte; weitergegeben wird nur der freigegebene, nicht identifizierende Teil, unter Verträgen ohne Training. Auskunfts- und Löschbegehren nach revDSG lassen sich über die Audit-Kette mit Person und Zeitpunkt belegen.

Wir führen zwei Marken unter einer Firma. Geht das?

Ja, über Geschäftsprofile: eigenes Logo, eigener Absender, eigene Rechnungstexte und ein eigener Nummernkreis je Profil. Die Kundschaft sieht die Marke, mit der sie zu tun hat. Die Buchhaltung bleibt konsolidiert, weil die Belege aller Profile in derselben Kette landen.

Wie wird die MWST behandelt?

Pro Position mit dem geltenden Satz, 8.1 %, 3.8 % oder 2.6 %, und auf der Rechnung getrennt ausgewiesen. Exportleistungen und Leistungen an Empfänger im Ausland werden entsprechend gekennzeichnet. Die Abrechnung baut auf denselben Positionen auf, statt am Quartalsende aus Summen rückwärts hergeleitet zu werden.

Was sagt der Treuhänder zur Revisionssicherheit?

Jede Rechnung, jede Mahnung und jede Gutschrift wird mit dem vorhergehenden Eintrag verkettet, sodass eine nachträgliche Änderung an der Kette sichtbar würde. Zu jedem Beleg stehen Person und Zeitpunkt. Das ist die Form, die eine Aufbewahrung nach GeBüV verlangt, und sie ist beim Beleg selbst, nicht in einem getrennten Protokoll.

Sehen Sie Ihre Faktura im Assistenten, in 30 Minuten.

Wir zeigen Ihnen eine vorbereitete QR-Rechnung mit Ihren echten Stammdaten, einen Mahnlauf nach Ihrer Zahlungsbedingung, und wie der Assistent Gutschrift und Lager in einem Schritt verbucht. Ohne Vertrag, ohne Vorbereitung.