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+ Projekte und Aufgaben

Ein Projekt, das weiss, was es gekostet hat.

Aufgaben, Budgets und Stunden hängen an Kunde, Beleg und Vertrag, statt in einem eigenen Werkzeug zu leben. Geplant gegen verbraucht, jederzeit, ohne Export.

01 · Das Problem

Das Projekt läuft gut. Bis jemand nach der Marge fragt.

Die Aufgaben stehen in einem Projektwerkzeug, die Stunden in der Zeiterfassung, die Lieferantenrechnungen in der Buchhaltung und die Offerte in einem PDF im Mailverlauf. Jede Quelle für sich stimmt. Die Frage, ob das Projekt Geld verdient hat, beantwortet trotzdem niemand vor Monatsende, weil sie erst entsteht, wenn jemand drei Exporte in einer Excel-Datei zusammenführt. Bis die Antwort da ist, ist die Hälfte der Kosten bereits angefallen.

02 · Unter der Haube

Was ein Projekt mit dem Rest des Betriebs verbindet.

Projektverwaltung ist kein Aufgabenbrett, sondern die Verbindung zu Geld und Zeit, diese fünf Punkte stellen sie her.

  • Aufgaben mit Zuständigkeit und Frist, Wer, bis wann, in welchem Zustand, sichtbar für alle Beteiligten statt in einer Statusrunde.
  • Budget gegen Ist, Geplant gegen verbraucht, laufend, aus Stunden und Belegen statt aus einer Schätzung.
  • Zeit fliesst direkt ein, Erfasste Stunden landen im Projekt und in der Abrechnung, ohne zweite Erfassung.
  • Kunde, Beleg und Vertrag daneben, Offerte, Rechnungen und Verträge hängen am Projekt, nicht in einem Ordner nebenan.
  • Auswertung ohne Export, Reporting entsteht aus den laufenden Daten, nicht aus drei Exporten in einer Excel-Datei.
03 · Was es bringt

Die Abweichung, die Sie im Monat drei sehen statt im Monat fünf.

Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen. Der Aufwand, der sicher wegfällt, ist die monatliche Zusammenführung von Zeiterfassung, Buchhaltung und Projektwerkzeug, üblicherweise ein halber bis ganzer Tag je Monat für die Person, die es macht. Die grössere Wirkung liegt woanders: eine Budgetabweichung, die im dritten statt im fünften Monat sichtbar wird, ist noch verhandelbar. Wie viel das bei Ihnen wert ist, hängt an Ihrer Projektgrösse, aber jeder, der schon einmal eine Nachtragsofferte zu spät gestellt hat, kennt die Antwort.

04 · Für wen

Für wen das gebaut ist.

Projekte und Aufgaben ist für Schweizer B2B-Betriebe mit fünf bis fünfzig Mitarbeitenden gebaut, die auftragsbezogen arbeiten: Handwerk und Bau, Ingenieur- und Planungsbüros, Anlagen- und Maschinenbau, IT- und Beratungsdienstleistung. Typisch ist ein Vorhaben, das über Wochen oder Monate läuft, an dem mehrere Personen Stunden buchen und zu dem Material, Fremdleistung und Nachträge dazukommen.

Am meisten holt heraus, wer gegen eine Offerte arbeitet, die vor dem ersten Handgriff unterschrieben wurde. Dort entscheidet sich die Marge nicht am Schluss, sondern in der Woche, in der eine Zusatzleistung zugesagt wird. Je länger ein Projekt läuft und je mehr Hände daran sind, desto mehr trägt ein laufend mitgerechneter Stand.

05 · Umstieg

Der Wechsel beginnt mit zwei laufenden Projekten, nicht mit dem Archiv.

Budget und Positionen übernehmen Sie aus der unterschriebenen Offerte, die Aufgabenliste kommt als CSV aus Excel oder dem bisherigen Aufgabenbrett, der Kunde aus dem CRM oder derselben Datei. Die Stunden laufen ab einem Stichtag mit, den Sie selbst setzen; was davor erfasst wurde, tragen Sie als eine Summe je Projekt ein. Nach dem ersten Monat steht geplant gegen verbraucht für diese Projekte da, ohne dass jemand drei Quellen zusammengeführt hat.

Danach wächst es von selbst: Jedes neue Vorhaben entsteht aus Offerte oder Auftrag, mit Kunde, Budget und Zuständigkeit bereits gesetzt. Mitnehmen müssen Sie wenig. Abgeschlossene Projekte bleiben liegen, wo sie heute liegen, und werden nicht nacherfasst; alte Tabellenspalten, die nur noch aus Gewohnheit gepflegt wurden, lassen Sie weg. Eine Schulungswoche braucht es nicht, weil eine Aufgabenliste aussieht wie eine Aufgabenliste.

06 · Die Plattform

Projekte und Aufgaben ist ein Modul — hier ist der Rest.

07 · Häufige Fragen

Was Geschäftsführerinnen und Projektleiter zuerst fragen.

Wir führen Projekte heute in Excel und einem Aufgabenbrett. Was ändert sich konkret?

Die Aufgaben sehen ähnlich aus, der Unterschied liegt darunter: Stunden, Lieferantenrechnungen und die Offerte hängen am selben Projekt. Damit beantwortet sich die Frage nach dem Stand dort, wo gearbeitet wird, statt am Monatsende in einer separaten Tabelle. Wer heute Aufgaben verteilt und am Monatsende nachrechnet, macht künftig nur noch den ersten Teil von Hand.

Wie kommen laufende Projekte hinein, ohne dass wir alles nacherfassen?

Über eine CSV-Datei mit Projektname, Kunde und Aufgaben, dazu das Budget aus der Offerte als Zahl. Für die Vergangenheit genügt je Projekt eine Summe bereits geleisteter Stunden und angefallener Kosten; ab Ihrem Stichtag läuft alles mit. So steht der Vergleich geplant gegen verbraucht vom ersten Tag an, auch bei einem Projekt, das schon seit Monaten läuft.

Woher kommen die Ist-Kosten, und wie aktuell sind sie?

Aus drei Quellen, die ohnehin entstehen: erfasste Stunden mit dem hinterlegten Ansatz, Lieferantenrechnungen, die beim Erfassen einem Projekt zugeordnet werden, und Spesen aus dem Beleg. Der Stand aktualisiert sich, sobald eine dieser Buchungen freigegeben ist, und nicht erst zum Monatsabschluss. Wer am Dienstag nach der Abweichung fragt, bekommt den Stand von Dienstag.

Müssen unsere Leute Stunden zweimal erfassen, einmal fürs Projekt und einmal für den Lohn?

Nein. Eine Stunde wird einmal erfasst, mit Projekt und Tätigkeit, und von dort aus weiterverwendet: im Budgetvergleich, in der Abrechnung gegenüber der Kundschaft und in der Lohnverarbeitung. Erfassen lässt sich am Schreibtisch, auf dem Telefon oder diktiert nach dem Termin. Spätere Korrekturen bleiben nachvollziehbar, mit Person und Zeitpunkt.

Wo liegen unsere Projekt- und Kundendaten, und wie steht es mit dem revDSG?

Die Daten werden in der Schweiz gehostet. Bevor etwas an ein externes KI-Modell geht, maskiert oder blockiert der Sensitive Data Guard personen-, vertrags- und finanzbezogene Inhalte; weitergegeben wird nur der freigegebene, nicht identifizierende Teil, unter Verträgen ohne Training. Gehostet wird in den ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren von Hostpoint, unsere eigenen Sicherheitsprozesse sind an ISO 27001 ausgerichtet.

Sieht jede Person das Budget und die Stundenansätze?

Nicht zwingend. Die Sichtbarkeit lässt sich pro Rolle setzen: Die Projektleitung sieht Budget, Abweichung und Ansätze, Mitarbeitende sehen ihre Aufgaben und ihre eigenen Stunden, die Geschäftsführung sieht alles. So lässt sich ein Projekt mit Fremdpersonal teilen, ohne die Kalkulation offenzulegen. Jede Änderung steht in der Audit-Kette, nachvollziehbar mit Person und Zeitpunkt.

Funktioniert das unterwegs, auf der Baustelle oder beim Kunden?

Ja. Aufgabenliste, Frist, Zuständigkeit und der aktuelle Budgetstand sehen auf dem Telefon gleich aus wie am Schreibtisch. Eine Stunde erfassen, ein Foto des Lieferscheins anhängen oder eine Aufgabe abhaken ist je ein Schritt. Was vor Ort erfasst wird, hängt sofort am richtigen Projekt, ohne dass abends jemand nacherfasst.

Was passiert, wenn ein Projekt über Budget läuft?

Die Abweichung wird sichtbar, sobald sie entsteht, zusammen mit dem Posten, der sie verursacht: zu viele Stunden auf einer Position, eine Fremdleistung über der Annahme, ein Nachtrag ohne Offerte. Daraus entsteht auf Wunsch eine Nachtragsofferte mit denselben Positionen und demselben Kunden. Verschickt wird sie erst, wenn Sie sie geprüft und freigegeben haben.

Sehen Sie ein Projekt mit Budget, Stunden und Belegen, in 30 Minuten.

Wir zeigen Ihnen ein laufendes Projekt mit geplantem gegen verbrauchtem Budget, erfassten Stunden, zugeordneten Lieferantenrechnungen und der Frage «liegen wir drüber» direkt an den Assistenten. Ohne Vertrag, ohne Vorbereitung.