Aufgaben, Budgets und Stunden hängen an Kunde, Beleg und Vertrag, statt in einem eigenen Werkzeug zu leben. Geplant gegen verbraucht, jederzeit, ohne Export.
Die Aufgaben stehen in einem Projektwerkzeug, die Stunden in der Zeiterfassung, die Lieferantenrechnungen in der Buchhaltung und die Offerte in einem PDF im Mailverlauf. Jede Quelle für sich stimmt. Die Frage, ob das Projekt Geld verdient hat, beantwortet trotzdem niemand vor Monatsende, weil sie erst entsteht, wenn jemand drei Exporte in einer Excel-Datei zusammenführt. Bis die Antwort da ist, ist die Hälfte der Kosten bereits angefallen.
Projektverwaltung ist kein Aufgabenbrett, sondern die Verbindung zu Geld und Zeit, diese fünf Punkte stellen sie her.
Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen. Der Aufwand, der sicher wegfällt, ist die monatliche Zusammenführung von Zeiterfassung, Buchhaltung und Projektwerkzeug, üblicherweise ein halber bis ganzer Tag je Monat für die Person, die es macht. Die grössere Wirkung liegt woanders: eine Budgetabweichung, die im dritten statt im fünften Monat sichtbar wird, ist noch verhandelbar. Wie viel das bei Ihnen wert ist, hängt an Ihrer Projektgrösse, aber jeder, der schon einmal eine Nachtragsofferte zu spät gestellt hat, kennt die Antwort.
Projekte und Aufgaben ist für Schweizer B2B-Betriebe mit fünf bis fünfzig Mitarbeitenden gebaut, die auftragsbezogen arbeiten: Handwerk und Bau, Ingenieur- und Planungsbüros, Anlagen- und Maschinenbau, IT- und Beratungsdienstleistung. Typisch ist ein Vorhaben, das über Wochen oder Monate läuft, an dem mehrere Personen Stunden buchen und zu dem Material, Fremdleistung und Nachträge dazukommen.
Am meisten holt heraus, wer gegen eine Offerte arbeitet, die vor dem ersten Handgriff unterschrieben wurde. Dort entscheidet sich die Marge nicht am Schluss, sondern in der Woche, in der eine Zusatzleistung zugesagt wird. Je länger ein Projekt läuft und je mehr Hände daran sind, desto mehr trägt ein laufend mitgerechneter Stand.
Budget und Positionen übernehmen Sie aus der unterschriebenen Offerte, die Aufgabenliste kommt als CSV aus Excel oder dem bisherigen Aufgabenbrett, der Kunde aus dem CRM oder derselben Datei. Die Stunden laufen ab einem Stichtag mit, den Sie selbst setzen; was davor erfasst wurde, tragen Sie als eine Summe je Projekt ein. Nach dem ersten Monat steht geplant gegen verbraucht für diese Projekte da, ohne dass jemand drei Quellen zusammengeführt hat.
Danach wächst es von selbst: Jedes neue Vorhaben entsteht aus Offerte oder Auftrag, mit Kunde, Budget und Zuständigkeit bereits gesetzt. Mitnehmen müssen Sie wenig. Abgeschlossene Projekte bleiben liegen, wo sie heute liegen, und werden nicht nacherfasst; alte Tabellenspalten, die nur noch aus Gewohnheit gepflegt wurden, lassen Sie weg. Eine Schulungswoche braucht es nicht, weil eine Aufgabenliste aussieht wie eine Aufgabenliste.
Reden, melden, informieren — ohne dass jemand drei Programme offen haben muss.
Posteingang, Termine, Dokumente, Notizen: der Arbeitstag, nicht die Werkzeugkiste.
Vom ersten Kontakt bis zum unterschriebenen Vertrag, in einer durchgehenden Kette.
Was das Geschäft trägt: Aufträge, Bestände, Anlagen, Projekte, Tickets.
Was die Firma weiss, bleibt auffindbar — auch wenn jemand das Haus verlässt.
Achtzehn Module, eine Oberfläche, ein Login. Kein Flickenteppich aus Werkzeugen, die voneinander nichts wissen.
Wir zeigen Ihnen ein laufendes Projekt mit geplantem gegen verbrauchtem Budget, erfassten Stunden, zugeordneten Lieferantenrechnungen und der Frage «liegen wir drüber» direkt an den Assistenten. Ohne Vertrag, ohne Vorbereitung.