Hegyon liest CAMT.053 und CAMT.054, ordnet jede Buchung dem richtigen Geschäftsvorfall zu, markiert Differenzen und zeigt Ihre Liquidität, Sie geben das Okay. Schweizer Banking, ohne Klick-Marathon.
Jeden Tag kommen CAMT.053 und CAMT.054 von zwei oder drei Bankkonten herein. 250 Buchungen im Monat, jede muss einem offenen Posten zugeordnet werden: eingehende QR-Zahlung zur Rechnung, ausgehende Lieferantenzahlung zur Kreditorenrechnung, Salärlauf zu den Mitarbeitenden, Bankgebühr zur Aufwandsbuchung, MWST-Vorauszahlung zur Akontoabrechnung. Wer das von Hand macht, sucht zwei Stunden pro Tag, und übersieht trotzdem den Skonto, den der Kunde abgezogen hat.
Hinter dem einfachen Abgleich steckt das volle ISO-20022-Universum, diese fünf Punkte sind Standard, nicht Aufpreis.
Eine durchschnittliche Schweizer KMU mit drei Bankkonten und 250 monatlichen Buchungen verwendet traditionell rund 12 Stunden pro Monat auf CAMT-Import, manuelle Zuordnung und Differenzklärung, meist in den Händen der Buchhalterin, mit Spitzen am Monatsende. Mit dem Assistenten fällt das auf rund 2 Stunden, weil 95 % der Buchungen über QR-Referenz und Verwendungszweck bereits zugeordnet sind. Das sind 120 Stunden pro Jahr, bei einem Schweizer Stundensatz von CHF 50 entspricht das einer Kapazität von CHF 6'000 pro Jahr, allein im Bankabgleich. Der wertvollste Effekt: Sie sehen jeden Morgen, wie Ihre Liquidität wirklich aussieht, nicht erst am Monatsende, wenn der Treuhänder die Zahlen liefert.
Gebaut ist das für Schweizer KMU, die ihre Buchhaltung im Haus führen und den Zahlungsverkehr über ein bis vier Bankkonten abwickeln: Handwerk und Bau, technische Dienstleistung, Handel, Beratung. Typisch sind Rechnungen mit QR-Referenz, ein Lieferantenlauf alle ein bis zwei Wochen, ein Treuhänder für den Abschluss und eine Person, die den Kontoauszug bisher Zeile für Zeile abgehakt hat.
Am meisten bringt er dort, wo regelmässig Zahlungseingänge auf offene Rechnungen treffen und heute jemand sie von Hand zuordnet. Je mehr Positionen auf einem Auszug stehen, desto grösser der Unterschied zwischen Zuordnen und Prüfen — und desto früher sieht die Geschäftsführung, was tatsächlich bezahlt ist.
Zuerst schalten Sie im E-Banking die tägliche camt.053-Lieferung frei; bei den meisten Schweizer Banken ist das eine Einstellung, bei einzelnen ein kurzer Antrag beim Kundenberater. Dann laden Sie einen abgeschlossenen Vormonat als Datei hoch und lassen ihn gegen Ihre offenen Posten laufen, ohne zu verbuchen. Sie sehen so vor dem ersten produktiven Tag, welche Zahlungen sauber über die strukturierte Referenz treffen und welche Hand brauchen. Verbucht wird erst, wenn Sie freigeben.
Danach ist der Bankabgleich eine kurze Morgenroutine: Datei einlesen oder automatisch abrufen lassen, die wenigen unklaren Fälle entscheiden, freigeben. Nicht mitnehmen müssen Sie Ihre Historie — alte Kontoauszüge bleiben beim bisherigen System oder beim Treuhänder, hegyon startet mit den offenen Posten am Stichtag. Auch eine EBICS-Anbindung ist kein Startkriterium: Der Dateiweg reicht, und wer später direkt anbinden will, tut das ohne Neuaufbau.
Reden, melden, informieren — ohne dass jemand drei Programme offen haben muss.
Posteingang, Termine, Dokumente, Notizen: der Arbeitstag, nicht die Werkzeugkiste.
Vom ersten Kontakt bis zum unterschriebenen Vertrag, in einer durchgehenden Kette.
Was das Geschäft trägt: Aufträge, Bestände, Anlagen, Projekte, Tickets.
Was die Firma weiss, bleibt auffindbar — auch wenn jemand das Haus verlässt.
Achtzehn Module, eine Oberfläche, ein Login. Kein Flickenteppich aus Werkzeugen, die voneinander nichts wissen.
Wir zeigen Ihnen einen CAMT.053-Import, der in Sekunden 95 % zuordnet, eine Skonto-Erkennung, die ohne manuellen Klick funktioniert, und eine Liquiditätsübersicht über die nächsten 30 Tage. Ohne Vertrag, ohne Vorbereitung.