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Vom ersten Kontakt bis zur Rechnung, vom Assistenten vorbereitet.

Hegyon hält Kontakte und Deals nach, schlägt die nächste Aktivität vor, prüft die Schweizer UID und übergibt gewonnene Geschäfte direkt an die Faktura, Sie geben das Okay. Schweizer CRM, ohne Doppel-Erfassung.

01 · Das Problem

CRM ist nicht eine Datenbank, sondern Disziplin.

Ein Lead kommt rein über Formular, E-Mail oder Empfehlung. Eine Person trägt ihn ein, eine andere ruft zurück, die dritte schickt das Angebot. Die Aktivitäten landen verteilt im Mail-Programm, im Notizbuch und in einer Excel-Pipeline. Wenn der Deal nach acht Wochen gewonnen wird, müssen die Stammdaten in die Faktura, und niemand weiss genau, welche Person zuletzt was gesagt hat. Bei 200 aktiven Deals und fünf Personen im Aussendienst entstehen so jedes Quartal Lücken, die teurer sind als die nicht-gemachten Anrufe.

02 · Unter der Haube

Was Schweizer B2B-CRM wirklich verlangt.

Hinter dem einfachen Frage-Antwort-Modell steckt ein vollständiges CRM für den Schweizer B2B-Alltag, diese fünf Punkte sind die Grundlage.

  • Schweizer UID-Validierung, Beim Erfassen wird die UID gegen das Zefix-Register geprüft, keine falschen Firmenadressen, keine doppelten Stammdaten.
  • Frei konfigurierbare Pipeline-Stufen, Standard-Stufen für B2B-Services und Produkt-Handel, anpassbar pro Geschäftsfeld.
  • Aktivitäten-Tracking mit E-Mail-Sync, Anrufe, Termine und E-Mails am Kontakt, auch eingehende E-Mails landen automatisch am richtigen Deal.
  • Übergabe an die Faktura, Gewonnener Deal, die erste Rechnung steht bereit, mit allen Positionen aus dem Angebot. Eine Buchung, zwei Vorgänge.
  • Schweizer Datenschutz (revDSG), Personenbezogene Daten in der Schweiz gehostet, Auskunfts- und Löschrecht im Audit nachvollziehbar.
03 · Was es bringt

5 Aussendienst, 200 aktive Deals, wie viel Geschäft Sie nicht mehr verlieren.

Eine durchschnittliche Schweizer KMU mit fünf Aussendienst-Personen und 200 aktiven Deals verliert traditionell jeden Monat zwei bis vier Geschäfte, weil eine Rückmeldung vergessen, ein Angebot nicht nachgefasst oder ein Wechsel-Signal eines Bestandskunden übersehen wurde. Mit dem Assistenten wird die nächste empfohlene Aktion pro Kontakt sichtbar, bevor der Mensch das erste Mal hinsieht. Wenn ein einziger verlorener Deal in Ihrem Geschäft CHF 5'000 wert ist, sind das vermiedene Lücken von CHF 30'000 bis CHF 60'000 pro Jahr. Hinzu kommt der Effekt, den keine Kennzahl direkt misst: das Aussendienst-Team weiss morgens, was ansteht, statt mit fünf Browser-Tabs zu beginnen.

04 · Für wen

Für wen das gebaut ist.

Dieses CRM ist für Schweizer B2B-Betriebe mit fünf bis fünfzig Mitarbeitenden gebaut, die mit benannten Ansprechpartnern arbeiten und von Wiederholungsgeschäft leben: Handwerk und Bau, technische Dienstleistung, Beratung, erklärungsbedürftiger Handel. Typisch sind zwei bis sechs Personen im Verkauf, ein Angebot, das mehr als eine Unterschrift braucht, und Vorhaben, die sich über Monate ziehen.

Am meisten holt heraus, wer wiederkehrende Kundschaft zu zweit oder zu dritt betreut: Dort entsteht der Gewinn nicht aus einem einzelnen Abschluss, sondern daraus, dass niemand mehr fragen muss, was zuletzt besprochen wurde. Je länger eine Beziehung läuft, desto mehr trägt eine lückenlose Aktivitätenliste.

05 · Umstieg

Der Wechsel beginnt mit einer Datei, nicht mit einem Pflichtenheft.

Sie exportieren Ihre Kontakte aus Excel, Outlook oder dem bisherigen System als CSV. hegyon ordnet die Spalten zu, ergänzt fehlende Firmenangaben aus dem Handelsregister und zeigt Ihnen vor dem Import, was es für eine Dublette hält. Zusammengeführt wird nichts automatisch, Sie entscheiden, was derselbe Kunde ist. Die Pipeline-Stufen übernehmen Sie als Vorlage für B2B-Dienstleistung oder Produkt-Handel oder benennen sie nach Ihrem eigenen Verkaufsprozess.

Was danach kommt, ist bewusst wenig: keine Schulungswoche, keine Rollenmatrix, keine Freigabeketten, die erst konfiguriert werden müssen. Der Aussendienst stellt am ersten Tag dieselbe Frage, die er vorher einer Kollegin gestellt hat, und bekommt die Antwort samt vorbereiteter nächster Aktion. Und was Sie nicht mitnehmen wollen, lassen Sie liegen: Es gibt keinen Zwang, eine zehn Jahre alte Excel-Spalte in eine neue Maske zu pressen.

06 · Die Plattform

CRM ist ein Modul — hier ist der Rest.

07 · Häufige Fragen

Was Geschäftsführerinnen und Verkaufsleiter zuerst fragen.

Wir arbeiten heute mit Excel und Outlook. Brauchen wir überhaupt ein CRM?

Solange eine einzige Person den Überblick hat, reicht Excel tatsächlich. Es bricht in dem Moment, in dem zwei Personen denselben Kunden betreuen: Die eine hat telefoniert, die andere schickt das Angebot, und niemand sieht beides nebeneinander. hegyon ist weniger eine zusätzliche Datenbank als eine gemeinsame Sicht auf Kontakte, Aktivitäten und offene Geschäfte, mit der nächsten empfohlenen Aktion sichtbar, bevor jemand danach sucht.

Wie kommen unsere bestehenden Kontakte hinein?

Über eine CSV-Datei aus Excel, Outlook oder Ihrem bisherigen CRM. Pflichtfeld ist allein der Firmenname. Adresse, Rechtsform und UID ergänzt hegyon beim Import aus dem Handelsregister, sofern die Firma dort eindeutig auffindbar ist. Mögliche Dubletten werden vorgeschlagen und nicht stillschweigend zusammengeführt.

Muss jemand eingehende E-Mails von Hand dem richtigen Kunden zuordnen?

Nein. Eingehende E-Mails werden über die Absenderadresse dem Kontakt und dem offenen Geschäft zugeordnet und erscheinen in dessen Aktivitätenliste. Taucht eine Adresse zum ersten Mal auf, schlägt hegyon einen neuen Kontakt vor und liest Name, Rolle und Firma aus der Signatur. Angelegt wird er erst, wenn Sie zustimmen.

Wird die Schweizer UID wirklich geprüft oder ist das nur ein Feld?

Sie wird beim Erfassen gegen das eidgenössische Handelsregister geprüft. Firmenbezeichnung, Rechtsform und Sitz stammen damit aus der amtlichen Quelle statt aus einer Abschrift. Das verhindert zwei Dinge, die später teuer werden: falsch geschriebene Firmennamen auf Rechnungen und zwei Stammdatensätze für denselben Kunden.

Wo liegen unsere Kundendaten, und wie steht es mit dem revDSG?

Die Daten werden in der Schweiz gehostet. Bevor etwas an ein externes KI-Modell geht, maskiert oder blockiert der Sensitive Data Guard personen-, vertrags- und finanzbezogene Inhalte; weitergegeben wird nur der freigegebene, nicht identifizierende Teil, unter Verträgen ohne Training. Auskunfts- und Löschbegehren nach revDSG lassen sich über die Audit-Kette mit Person und Zeitpunkt belegen.

Sehen alle Mitarbeitenden alle Kontakte?

Nicht zwingend. Die Sichtbarkeit lässt sich pro Rolle setzen: Der Aussendienst sieht seine Kundschaft, die Geschäftsführung sieht alles, einzelne Felder lassen sich einschränken. Jede Änderung steht in der Audit-Kette, nachvollziehbar mit Person und Zeitpunkt.

Funktioniert das auch auf dem Telefon, beim Kunden vor Ort?

Ja. Kontaktansicht, letzte Aktivität und nächste empfohlene Aktion sehen auf dem Telefon gleich aus wie am Schreibtisch. Eine Gesprächsnotiz nach dem Termin ist ein Satz, diktiert oder getippt, und sie hängt am richtigen Kontakt, ohne dass abends jemand nacherfasst.

Was passiert, wenn ein Geschäft gewonnen ist?

Aus dem Angebot wird ein Rechnungsentwurf, mit denselben Positionen, demselben Kunden und derselben UID. Sie prüfen und geben frei. Stammdaten werden kein zweites Mal abgetippt, und auf der Rechnung steht die Firmenbezeichnung, die im Handelsregister eingetragen ist.

Sehen Sie Ihre Pipeline im Assistenten, in 30 Minuten.

Wir zeigen Ihnen eine Pipeline mit echten Deal-Beispielen, eine UID-Validierung in Sekunden, eine Übergabe vom gewonnenen Deal direkt an die Faktura, und eine sortierte Liste «was heute ansteht». Ohne Vertrag, ohne Vorbereitung.