Hegyon hält Kontakte und Deals nach, schlägt die nächste Aktivität vor, prüft die Schweizer UID und übergibt gewonnene Geschäfte direkt an die Faktura, Sie geben das Okay. Schweizer CRM, ohne Doppel-Erfassung.
Ein Lead kommt rein über Formular, E-Mail oder Empfehlung. Eine Person trägt ihn ein, eine andere ruft zurück, die dritte schickt das Angebot. Die Aktivitäten landen verteilt im Mail-Programm, im Notizbuch und in einer Excel-Pipeline. Wenn der Deal nach acht Wochen gewonnen wird, müssen die Stammdaten in die Faktura, und niemand weiss genau, welche Person zuletzt was gesagt hat. Bei 200 aktiven Deals und fünf Personen im Aussendienst entstehen so jedes Quartal Lücken, die teurer sind als die nicht-gemachten Anrufe.
Hinter dem einfachen Frage-Antwort-Modell steckt ein vollständiges CRM für den Schweizer B2B-Alltag, diese fünf Punkte sind die Grundlage.
Eine durchschnittliche Schweizer KMU mit fünf Aussendienst-Personen und 200 aktiven Deals verliert traditionell jeden Monat zwei bis vier Geschäfte, weil eine Rückmeldung vergessen, ein Angebot nicht nachgefasst oder ein Wechsel-Signal eines Bestandskunden übersehen wurde. Mit dem Assistenten wird die nächste empfohlene Aktion pro Kontakt sichtbar, bevor der Mensch das erste Mal hinsieht. Wenn ein einziger verlorener Deal in Ihrem Geschäft CHF 5'000 wert ist, sind das vermiedene Lücken von CHF 30'000 bis CHF 60'000 pro Jahr. Hinzu kommt der Effekt, den keine Kennzahl direkt misst: das Aussendienst-Team weiss morgens, was ansteht, statt mit fünf Browser-Tabs zu beginnen.
Dieses CRM ist für Schweizer B2B-Betriebe mit fünf bis fünfzig Mitarbeitenden gebaut, die mit benannten Ansprechpartnern arbeiten und von Wiederholungsgeschäft leben: Handwerk und Bau, technische Dienstleistung, Beratung, erklärungsbedürftiger Handel. Typisch sind zwei bis sechs Personen im Verkauf, ein Angebot, das mehr als eine Unterschrift braucht, und Vorhaben, die sich über Monate ziehen.
Am meisten holt heraus, wer wiederkehrende Kundschaft zu zweit oder zu dritt betreut: Dort entsteht der Gewinn nicht aus einem einzelnen Abschluss, sondern daraus, dass niemand mehr fragen muss, was zuletzt besprochen wurde. Je länger eine Beziehung läuft, desto mehr trägt eine lückenlose Aktivitätenliste.
Sie exportieren Ihre Kontakte aus Excel, Outlook oder dem bisherigen System als CSV. hegyon ordnet die Spalten zu, ergänzt fehlende Firmenangaben aus dem Handelsregister und zeigt Ihnen vor dem Import, was es für eine Dublette hält. Zusammengeführt wird nichts automatisch, Sie entscheiden, was derselbe Kunde ist. Die Pipeline-Stufen übernehmen Sie als Vorlage für B2B-Dienstleistung oder Produkt-Handel oder benennen sie nach Ihrem eigenen Verkaufsprozess.
Was danach kommt, ist bewusst wenig: keine Schulungswoche, keine Rollenmatrix, keine Freigabeketten, die erst konfiguriert werden müssen. Der Aussendienst stellt am ersten Tag dieselbe Frage, die er vorher einer Kollegin gestellt hat, und bekommt die Antwort samt vorbereiteter nächster Aktion. Und was Sie nicht mitnehmen wollen, lassen Sie liegen: Es gibt keinen Zwang, eine zehn Jahre alte Excel-Spalte in eine neue Maske zu pressen.
Reden, melden, informieren — ohne dass jemand drei Programme offen haben muss.
Posteingang, Termine, Dokumente, Notizen: der Arbeitstag, nicht die Werkzeugkiste.
Vom ersten Kontakt bis zum unterschriebenen Vertrag, in einer durchgehenden Kette.
Was das Geschäft trägt: Aufträge, Bestände, Anlagen, Projekte, Tickets.
Was die Firma weiss, bleibt auffindbar — auch wenn jemand das Haus verlässt.
Achtzehn Module, eine Oberfläche, ein Login. Kein Flickenteppich aus Werkzeugen, die voneinander nichts wissen.
Wir zeigen Ihnen eine Pipeline mit echten Deal-Beispielen, eine UID-Validierung in Sekunden, eine Übergabe vom gewonnenen Deal direkt an die Faktura, und eine sortierte Liste «was heute ansteht». Ohne Vertrag, ohne Vorbereitung.