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Vom PDF-Eingang bis zum Pain.001, vom Assistenten vorbereitet.

Hegyon erfasst Lieferantenrechnungen, prüft MWST und Konto, holt sich die Freigabe ein und stellt den Zahlungslauf bereit, Sie sehen alles, geben das Okay. Schweizer Einkauf, ohne Doppelerfassung.

01 · Das Problem

Kreditoren ist kein Werkzeug, sondern eine Strecke.

Eine Lieferantenrechnung kommt rein. Drei Fragen entstehen sofort: Wer hat das bestellt? Auf welches Konto kommt sie? Wer darf sie freigeben? Dann muss sie ins Buchhaltungssystem, danach ins E-Banking als Pain.001-Datei, später beim CAMT.053-Eingang wieder zugeordnet werden. Bei 80 Rechnungen pro Monat sind das schnell 16 Stunden, fast immer in den Händen einer einzigen Person. Und genau dort entstehen die Fehler, die später jemand im April beim Treuhänder bezahlen muss.

02 · Unter der Haube

Was Schweizer Kreditoren wirklich verlangt.

Hinter der einfachen Erfassung steckt das vollständige Schweizer Kreditorenwesen, diese fünf Punkte sind die Grundlage, nicht eine Zusatzoption.

  • QR-Rechnung-Erkennung (Empfangsseite), Strukturierte Daten aus dem QR-Code: IBAN, Betrag, Referenz, Fälligkeit, sofort verarbeitbar.
  • Mehrstufige Freigabe nach 4-Augen-Prinzip, Schwellenwerte pro Mitarbeitendem, Eskalation an Vorgesetzte, alles im Audit nachvollziehbar.
  • Pain.001-Export für das Schweizer E-Banking, ISO-20022-konformer Zahlungslauf, direkt in jedes Schweizer E-Banking importierbar.
  • CAMT.053-Abgleich, Bank-Statement wird eingelesen, offene Posten werden automatisch zugeordnet, verbleibende Differenzen markiert.
  • MWST-Vorsteuer korrekt verbucht, 8.1 %, 3.8 %, 2.6 %, pro Position erkannt, MWST-Abrechnung nach ESTV bereit.
03 · Was es bringt

20 Mitarbeitende, 80 eingehende Rechnungen pro Monat, wie viel Zeit Sie zurückgewinnen.

Eine durchschnittliche Schweizer KMU mit 20 Mitarbeitenden erfasst und bezahlt rund 80 Lieferantenrechnungen pro Monat. Erfassung, Kontierungs-Diskussion, Freigabe-Schleife, Pain.001-Erstellung und CAMT.053-Abgleich verbrauchen traditionell rund 16 Stunden monatlich, meist gebündelt bei einer Person, mit Spitzen am Monatsende. Mit dem Assistenten fällt das auf rund 4 Stunden, weil Erkennung, Kontierung und Freigabe-Routing bereits vorbereitet sind, wenn die Buchhalterin das erste Mal hinsieht. Das sind 144 Stunden pro Jahr, bei einem Schweizer Stundensatz von CHF 50 entspricht das einer wiedergewonnenen Kapazität von CHF 7'200 pro Jahr, allein im Kreditorenprozess. Zusätzlich vermeiden Sie Doppelzahlungen, verpasste Skonti und falsche MWST-Verbuchungen, der eigentlich teure Teil.

04 · Für wen

Für welche Betriebe sich der Kreditorenteil rechnet.

Gebaut ist er für Schweizer Betriebe mit zehn bis hundert Mitarbeitenden, bei denen jeden Monat verlässlich Lieferantenrechnungen eingehen und mehr als eine Person über sie entscheidet: Bau und Handwerk mit Subunternehmern, Produktion und Handel mit Wareneingang, technische Dienstleistung mit Projektkosten. Typisch sind eine Buchhaltung in Teilzeit, ein Treuhänder für den Abschluss und Zahlungen über das Schweizer E-Banking.

Am stärksten wirkt er dort, wo mehrere Personen freigeben und jemand die Fälligkeiten im Blick behalten muss. Je mehr Belege im Monat durchlaufen und je mehr Hände daran sind, desto deutlicher zahlt sich eine durchgehende Kette aus Erfassung, Freigabe und Zahlungslauf aus — weil jeder Schritt dort stattfindet, wo der Beleg schon liegt.

05 · Umstieg

Der Wechsel beginnt beim nächsten Rechnungseingang, nicht bei einer Migration.

Sie richten ein Postfach für eingehende Rechnungen ein und leiten es auf hegyon um; was dort landet, wird gelesen statt abgetippt. Die Lieferantenstammdaten kommen als CSV aus der bisherigen Buchhaltung, der Kontenplan ebenfalls, als KMU-Kontenrahmen oder als Ihr eigener. Offene Posten übernehmen Sie mit Saldo und Fälligkeit zum Stichtag, nicht rückwirkend. Die Freigaberegeln bilden Sie so ab, wie sie heute gelebt werden: wer bis zu welchem Betrag unterschreibt, und wer danach.

Danach läuft der erste Monat parallel, wenn Sie wollen: dieselben Rechnungen einmal wie gewohnt, einmal in hegyon, bis die Kontierungsvorschläge Ihre Handschrift tragen. Was Sie nicht mitnehmen müssen, ist der Papierumlauf mit Visum-Stempel, die Excel-Liste der offenen Freigaben und der Ordner mit eingescannten Belegen für den Treuhänder — der Treuhänder sieht den Beleg dort, wo die Buchung steht.

06 · Die Plattform

Einkauf & Kreditoren ist ein Modul — hier ist der Rest.

07 · Häufige Fragen

Was Geschäftsführung und Buchhaltung zuerst wissen wollen.

Wir buchen heute über den Treuhänder. Was ändert sich für ihn?

Für ihn wird es weniger Arbeit, nicht mehr. Statt einer Belegsammlung am Monatsende bekommt er Buchungen, an denen der Beleg bereits hängt, mit Konto, MWST-Satz und Freigabevermerk. Sie erfassen und geben frei, er prüft, korrigiert und schliesst ab. Wer heute pauschal für das Erfassen bezahlt, verschiebt diesen Teil des Mandats; wer für Beratung bezahlt, bekommt mehr davon.

Wie verlässlich ist ein Kontierungsvorschlag, der aus einem Modell kommt?

Ehrliche Antwort: In den ersten Wochen korrigieren Sie mit. Der Vorschlag kommt aus Ihrer eigenen Buchungshistorie, also derselbe Lieferant, dieselbe Leistung, dasselbe Konto wie beim letzten Mal, und er wird mit jeder Korrektur genauer. Gebucht wird nichts, bevor jemand bestätigt hat. Bei einem Lieferanten, der zum ersten Mal auftaucht, gibt es keinen Vorschlag, sondern eine Rückfrage.

Was passiert mit Rechnungen ohne QR-Code, etwa aus dem Ausland?

Die QR-Rechnung ist der bequeme Fall, nicht der einzige. Ein PDF ohne Code wird gelesen wie ein Beleg: Lieferant, Betrag, Währung, Rechnungsnummer, IBAN, Fälligkeit. Bei ausländischen Rechnungen kommen Fremdwährung und Umrechnungskurs dazu, und Felder, die nicht eindeutig sind, werden markiert statt geraten. Ein Papierbeleg geht als Foto vom Telefon denselben Weg.

Erkennt das System, wenn dieselbe Rechnung zweimal eingeht?

Ja, und das ist der häufigste teure Fehler im Kreditorenwesen. Geprüft wird gegen Lieferant, Rechnungsnummer, Betrag und Referenz: Kommt dieselbe Rechnung als Mahnung, als Kopie per Post und als PDF-Anhang, erkennt hegyon den Zusammenhang und legt sie zur Entscheidung vor, statt einen zweiten offenen Posten zu eröffnen. Zusammengeführt wird nichts ohne Ihr Zutun.

Kann jemand eine Zahlung auslösen, ohne dass ich es sehe?

Nein. Die Zahlung verlässt Ihr Konto erst, wenn sie im E-Banking jemand mit den üblichen Rechten freigibt; hegyon bereitet den Zahlungslauf als Pain.001-Datei vor. Davor greift Ihre eigene Regel: Schwellenwerte pro Person, Eskalation an die nächste Stufe, zwei Unterschriften ab dem Betrag, den Sie festlegen. Jede Freigabe steht mit Person und Zeitpunkt in der Audit-Kette.

Wo liegen unsere Lieferanten- und Zahlungsdaten, und was sieht ein KI-Modell davon?

Die Daten werden in der Schweiz gehostet. Bevor etwas an ein externes KI-Modell geht, maskiert oder blockiert der Sensitive Data Guard personen-, vertrags- und finanzbezogene Inhalte; weitergegeben wird nur der freigegebene, nicht identifizierende Teil, unter Verträgen ohne Training. Belege, Zahlungslauf und Bankdateien bleiben in der Schweiz, und welcher Teil eines Belegs ein externes Modell erreicht, ist im Protokoll nachvollziehbar.

Nutzen wir damit Skonto besser aus?

Skontofrist und Fälligkeit kommen aus den Zahlungsbedingungen des Lieferanten und steuern den Zahlungslauf: Rechnungen mit Skonto werden vorgezogen, der Rest wartet bis zum Fälligkeitsdatum. Ob sich das lohnt, rechnen Sie selbst nach. Bei 2 % Skonto auf einen Jahreseinkauf von CHF 600'000 und zwanzig Tagen früherer Zahlung stehen CHF 12'000 gegen die Zinskosten dieser zwanzig Tage.

Hält das vor der MWST-Abrechnung und einer Revision stand?

Die Vorsteuer wird pro Position mit dem geltenden Satz erfasst, 8.1 %, 3.8 % oder 2.6 %, und die Abrechnung nach ESTV-Formular daraus aufgebaut. Für die Revision zählt die Spur: An jeder Buchung hängt der Originalbeleg, jede Freigabe und jede Änderung steht mit Person und Zeitpunkt in einer manipulationssicheren Kette, die sich an den Vorgaben der GeBüV ausrichtet.

Sehen Sie Ihren Kreditorenprozess im Assistenten, in 30 Minuten.

Wir zeigen Ihnen eine PDF-Rechnung, die innerhalb von Sekunden korrekt kontiert ist, einen Zahlungslauf, der zum Pain.001-Export bereitsteht, und wie der CAMT.053-Abgleich ohne manuelles Klicken läuft. Ohne Vertrag, ohne Vorbereitung.