Hegyon berechnet AHV, BVG, UVG und Quellensteuer korrekt, erstellt den Pain.001-Salärlauf und generiert den ESTV-Lohnausweis (Form 11), Sie geben die Freigabe. Schweizer Lohnbuchhaltung, ohne Excel.
Ein Schweizer Lohnlauf vereint zwölf Beitragssätze, kantonale Sonderregeln, zwei Versicherer und einen Treuhänder, jeden Monat. AHV, IV, EO, ALV, BVG, UVG-BU, UVG-NBU, KTG, FAK, Quellensteuer, Familienzulagen, Spesen. Was als «der Lohnlauf ist gestartet» beginnt, endet meist mit fünf Korrekturen, einer Excel-Tabelle aussen vor und einem nervösen Blick auf den Lohnausweis im Januar. Ein vorbereitender Assistent schliesst die Lücke zwischen Stammdaten und dem fertigen ESTV-Dokument.
Hinter dem Lohnlauf steckt die volle Schweizer Compliance, diese fünf Punkte sind der Grund, warum Tabellenkalkulation hier endet.
Eine durchschnittliche Schweizer KMU mit 20 Mitarbeitenden verwendet traditionell rund 14 Stunden pro Monat auf Zeiterfassung, Lohnvorbereitung, Berechnung der Sozialabgaben, Bank-Upload und Abstimmung mit dem Treuhänder, verteilt auf die Lohnverantwortliche und die Geschäftsleitung. Mit dem Assistenten fällt das auf rund 3 Stunden, weil Berechnung, Abgrenzung und der Pain.001-Lauf bereits stehen, wenn ein Mensch zum ersten Mal kontrolliert. Das sind 132 Stunden pro Jahr, bei einem Schweizer Stundensatz von CHF 50 entspricht das einer Kapazität von CHF 6'600 pro Jahr, allein im Lohnprozess. Der wertvollste Effekt zeigt sich im Januar: der ESTV-Lohnausweis kommt mit einem Klick, nicht mit zwei Wochen Excel-Vorbereitung.
Gebaut ist das für Schweizer Betriebe mit etwa fünf bis fünfzig Mitarbeitenden, die den Lohn selber vorbereiten und dafür keine eigene Lohnabteilung haben: Handwerk und Bau, Gastronomie, technische Dienstleistung, Beratung, Praxen und Kanzleien. Typisch ist eine Person, die den Lohnlauf neben ihrer eigentlichen Arbeit macht, ein Treuhänder im Hintergrund, Monatslöhner und Stundenlöhner nebeneinander, und mehr als ein Kanton.
Am meisten holt heraus, wer den Lohnlauf heute selbst vorbereitet und dabei zwischen Zeiterfassung, Spesen und Tabelle hin und her wechselt. Je mehr Quellen in einen Lauf einfliessen, desto mehr trägt es, dass sie an einem Ort zusammenkommen und jede Änderung mit Person und Zeitpunkt nachvollziehbar bleibt.
Sie bringen pro Mitarbeitendem mit, was Sie ohnehin haben: Name, Eintrittsdatum, AHV-Nummer, Pensum, Lohn, Kinderzulagen, BVG-Zugehörigkeit und, wo nötig, Quellensteuer-Tarifcode und Kanton. Dazu die Beitragssätze Ihrer Ausgleichskasse, Pensionskasse und Unfallversicherung, die stehen auf deren Abrechnungen. Steigen Sie mitten im Jahr um, kommen die bisher aufgelaufenen Jahreswerte dazu, damit Grenzbeträge und Abzüge weiterrechnen statt neu zu beginnen. Den ersten Lohnlauf rechnen Sie parallel zur bisherigen Lösung und vergleichen Zeile für Zeile.
Danach kommt bewusst wenig: keine Schulungswoche, kein Einführungsprojekt. Stimmt der Parallellauf, läuft der nächste Monat im neuen System, und Ihr Treuhänder prüft weiter das, was er bisher geprüft hat. Mitnehmen müssen Sie nichts, was Sie nicht brauchen: Die alte Excel-Mappe mit den Zwischenrechnungen bleibt, wo sie ist, und Lohnarten, die seit Jahren leer stehen, legen Sie nicht neu an.
Reden, melden, informieren — ohne dass jemand drei Programme offen haben muss.
Posteingang, Termine, Dokumente, Notizen: der Arbeitstag, nicht die Werkzeugkiste.
Vom ersten Kontakt bis zum unterschriebenen Vertrag, in einer durchgehenden Kette.
Was das Geschäft trägt: Aufträge, Bestände, Anlagen, Projekte, Tickets.
Was die Firma weiss, bleibt auffindbar — auch wenn jemand das Haus verlässt.
Achtzehn Module, eine Oberfläche, ein Login. Kein Flickenteppich aus Werkzeugen, die voneinander nichts wissen.
Wir zeigen Ihnen einen vorbereiteten Lohnlauf für 20 fiktive Mitarbeitende, alle Sozialabgaben korrekt berechnet, eine Pain.001-Datei für den Bank-Upload, und einen ESTV-Lohnausweis im offiziellen Format. Ohne Vertrag, ohne Vorbereitung.