Hegyon bucht Eingänge, führt die Bestände nach FIFO oder Durchschnittspreis, schlägt Nachbestellungen vor und bereitet die Inventur vor, Sie geben die Freigabe. Schweizer Lager, ohne Tabellen.
Ein Artikel kommt rein, ein anderer geht raus, ein dritter wird reklamiert. Jede Bewegung muss in das Lager, ins Buchhaltungssystem, in die Bestandsbewertung und am Jahresende in den Inventurwert. Bei 500 Artikeln und drei Standorten ist das Resultat oft eine Excel-Datei, die nicht ganz stimmt, und eine Inventur, die in der Woche vor Silvester zwei Personen drei Tage beschäftigt. Genau dort, wo Lager und Buchhaltung sich unterscheiden, beginnen die Korrekturen, und die GeBüV-Fragen.
Hinter dem einfachen Bestand steckt eine vollständige Lagerwirtschaft mit Schweizer Bilanzanforderungen, diese fünf Punkte sind die Grundlage.
Eine durchschnittliche Schweizer KMU mit 500 Artikeln und drei Standorten verwendet traditionell rund 10 Stunden pro Monat auf Lagerpflege, Korrekturen, Nachbestellungen und Bestandsabgleich mit der Buchhaltung, plus rund 50 Stunden für die Jahresinventur, verteilt auf zwei Personen. Mit dem Assistenten fällt der Monatsaufwand auf rund 2 Stunden, weil Bewegungen automatisch verbucht und Bestellvorschläge bereits vorbereitet sind. Die Jahresinventur sinkt auf rund 12 Stunden, weil sie mobil per Barcode und mit Differenzliste läuft. Das sind 134 Stunden pro Jahr, bei einem Schweizer Stundensatz von CHF 50 entspricht das einer wiedergewonnenen Kapazität von CHF 6'700 pro Jahr. Der wertvollste Effekt: keine Überraschung mehr beim Treuhänder, wenn der Bestandswert in die Bilanz einfliesst.
Gebaut ist das für Schweizer KMU, die Ware wirklich anfassen: Handel mit erklärungsbedürftigen Produkten, Handwerk mit Material- und Ersatzteillager, kleine Fertigung, technischer Service mit Servicefahrzeugen als Aussenlager. Typisch sind einige hundert bis wenige tausend Artikel, ein bis fünf Lagerorte und eine Treuhandstelle, die am Jahresende einen belegbaren Bestandswert sehen will. Wer heute eine Excel-Datei pro Standort führt und sie am Monatsende zusammenrechnet, ist der typische Fall.
Am besten passt es zu einem überschaubaren Artikelstamm, der täglich bewegt wird: Handwerk mit Material auf dem Lastwagen, technischer Service mit Ersatzteilen, Handel mit einigen hundert Positionen. Dort entscheidet nicht die Tiefe des Systems, sondern ob die Zahl am Freitagnachmittag noch stimmt.
Sie exportieren Ihre Artikel als CSV, aus Excel, der Kasse oder dem bisherigen System: Bezeichnung, Einheit, Einstandspreis, Menge je Lagerort, wenn vorhanden Artikelnummer und Barcode. hegyon ordnet die Spalten zu, vergibt fehlende Artikelnummern und zeigt vor dem Import, was es für denselben Artikel unter zwei Schreibweisen hält. Zusammengelegt wird nichts von selbst. Die Anfangsmengen laufen als Eröffnungsbuchung auf einen Stichtag, den Sie setzen, damit später jede Bewegung einen Anfang hat.
Danach kommt wenig: keine Etikettierungsaktion vor dem Start, keine Lagerplatzcodierung, kein Projekt über ein Quartal. Sinnvoll ist, mit den Artikeln zu beginnen, die Umsatz machen oder regelmässig ausgehen, und den Rest beim ersten Zählen mitzunehmen. Was Sie nicht mitnehmen müssen, lassen Sie liegen: Karteileichen, die seit Jahren keine Bewegung hatten, und die gewachsene Formelwelt der alten Tabelle, deren Logik niemand mehr erklären kann.
Reden, melden, informieren — ohne dass jemand drei Programme offen haben muss.
Posteingang, Termine, Dokumente, Notizen: der Arbeitstag, nicht die Werkzeugkiste.
Vom ersten Kontakt bis zum unterschriebenen Vertrag, in einer durchgehenden Kette.
Was das Geschäft trägt: Aufträge, Bestände, Anlagen, Projekte, Tickets.
Was die Firma weiss, bleibt auffindbar — auch wenn jemand das Haus verlässt.
Achtzehn Module, eine Oberfläche, ein Login. Kein Flickenteppich aus Werkzeugen, die voneinander nichts wissen.
Wir zeigen Ihnen einen aktuellen Bestand mit Bewegungen, einen automatischen Bestellvorschlag aus Mindestmengen, und eine mobile Inventur, die in zehn Minuten 100 Artikel erfasst. Ohne Vertrag, ohne Vorbereitung.