Digitale Formulare in Minuten erstellt, intern wie extern. Jede eingereichte Meldung läuft danach einen definierten Weg, mit Zuweisung, Nachfassen und einer Übersicht über alle offenen Fälle.
Ein Hagelsturm, eine Reorganisation, eine neue Vorschrift, und plötzlich braucht es ein Formular. Das PDF ist in einer Stunde gebaut. Dann kommen 60 Meldungen per E-Mail zurück, jemand legt eine Excel-Liste an, jemand anders fasst nach, eine Meldung wird doppelt bearbeitet und zwei bleiben liegen, weil die zuständige Person in den Ferien war. Nach vier Wochen weiss niemand mehr, welcher Fall in welchem Zustand ist, und die Auswertung, wie viele Schäden welcher Art gemeldet wurden, entsteht von Hand.
Nicht das Erfassen ist die Arbeit, sondern die Bearbeitung danach, diese fünf Punkte tragen sie.
Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen. Ein Ereignis, das 60 Meldungen auslöst, kostet in der manuellen Variante ungefähr zehn Minuten pro Fall an reiner Verwaltung: erfassen, zuordnen, nachfassen, Status pflegen. Das sind zehn Stunden, bevor auch nur ein Schaden bearbeitet ist. Teurer als diese Stunden sind aber die zwei oder drei Fälle, die liegen bleiben. Ob das bei Ihnen eine verärgerte Kundin, eine verpasste Meldefrist bei der Versicherung oder ein Wiederholungsschaden ist, wissen Sie besser als wir, und genau diese Fälle sind der Grund, warum sich ein hinterlegter Workflow rechnet.
Gedacht ist das für Schweizer Betriebe und Organisationen mit etwa fünf bis fünfzig Mitarbeitenden, bei denen regelmässig mehr Meldungen hereinkommen, als eine Person im Kopf behält: Liegenschafts- und Immobilienverwaltung, Bau und Handwerk, Treuhand- und Versicherungsbüros, technische Dienstleistung, Verbände und Genossenschaften. Typisch sind ein paar Dutzend Meldungen pro Ereignis, zwei bis vier Personen in der Bearbeitung und eine Frist, die von aussen gesetzt wird.
Am meisten holt heraus, wer denselben Falltyp immer wieder bearbeitet und ihn zu mehreren betreut. Dort zahlt es sich aus, dass der Weg einmal hinterlegt ist statt jedes Mal neu verabredet: Wer in die Ferien geht, nimmt keinen Fall mit, und bei der nächsten Welle steht das Formular bereits.
Nehmen Sie das, was bei Ihnen am meisten Verkehr macht, und legen Sie das bestehende PDF oder Word-Blatt daneben: Die Felder darauf sind Ihre Feldliste. Dazu kommt, was heute nirgends geschrieben steht, sondern im Kopf einer Kollegin: wer die Meldung einreichen darf, welche Schritte danach folgen, wer für welchen Schritt zuständig ist und nach wie vielen Tagen ohne Reaktion erinnert wird. Dann veröffentlichen Sie das Formular, intern für Mitarbeitende oder extern für Partner und Kundschaft.
Danach kommt wenig. Das zweite und dritte Formular bauen Sie selbst, weil der Ablauf nach dem ersten klar ist, und Sie bauen sie dann, wenn der nächste Fall sie verlangt. Mitnehmen müssen Sie nur, was noch offen ist: Fälle aus dem alten Weg bearbeiten Sie dort fertig, und die Excel-Liste, die bisher den Überblick getragen hat, läuft mit dem letzten dieser Fälle aus.
Reden, melden, informieren — ohne dass jemand drei Programme offen haben muss.
Posteingang, Termine, Dokumente, Notizen: der Arbeitstag, nicht die Werkzeugkiste.
Vom ersten Kontakt bis zum unterschriebenen Vertrag, in einer durchgehenden Kette.
Was das Geschäft trägt: Aufträge, Bestände, Anlagen, Projekte, Tickets.
Was die Firma weiss, bleibt auffindbar — auch wenn jemand das Haus verlässt.
Achtzehn Module, eine Oberfläche, ein Login. Kein Flickenteppich aus Werkzeugen, die voneinander nichts wissen.
Wir bauen live ein Formular, reichen einen Fall ein, lassen den Workflow laufen und zeigen Ihnen die Fallübersicht mit dem Engpass darin. Ohne Vertrag, ohne Vorbereitung.